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Mobiles Arbeiten und Homeoffice im In- und Ausland: Chance oder Fluch?

  • Beginn 23.09.2021 10:30
  • Ende 23.09.2021 12:00
  • Ort Online-Event

Während der Corona-Pandemie boomte, befeuert durch den Gesetzgeber, das Arbeiten von zu Hause aus, landläufig Homeoffice genannt. Mit gesunkenen Infektionszahlen entfiel die Verpflichtung des Arbeitgebers, wo betrieblich möglich Arbeiten von zu Hause aus anzubieten, und die Verpflichtung der Arbeitnehmer, dieses Angebot nach Möglichkeit anzunehmen. Während dies bei einigen Arbeitgebern und Arbeitnehmern für Erleichterung sorgte, wollen andere diese Form des Arbeitens ganz oder in Teilen beibehalten. Für die Entscheidung, wie Sie mit solchen Wünschen umgehen wollen, ist wichtig zu wissen, was es hierbei auf der Ebene des Arbeits-, Sozialversicherungs- und Steuerrechts zu beachten gibt. Andernfalls drohen unliebsame und in der Regel zudem kostspielige Überraschungen. Ausgehend von unseren Erfahrungen in der Praxis beleuchten wir die wesentlichen Themen, die Sie auf dem Schirm haben sollten. 

Wir gehen der Frage nach, wie sich Homeoffice von anderen Formen des Arbeitens außerhalb des betrieblichen Arbeitsplatzes unterscheidet. Sodann zeigen wir auf, welche rechtlichen Vorgaben zu berücksichtigen sind. Weiter erläutern wir, welche Auswirkungen dies auf das bestehende Arbeitsverhältnis und dessen korrekte Abrechnung hat. Besonderes Augenmerk legen wir hierbei auf die Erbringung von Tätigkeiten im Ausland. Abschließend ziehen wir ein Fazit und zeigen Handlungsmöglichkeiten auf.  

Referenten

Claudia Häge
Steuerberaterin, Leitung Global Mobility Services

Tanja Kury-Rilling
Rechtsanwältin, Fachanwältin für Arbeitsrecht

Michael Rheinbay
Rechtsanwalt, Fachanwalt für Arbeitsrecht

Organisation

Kristina Fratia
+49 7121 489-326
E-Mail

Die Teilnahme ist kostenfrei.

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